Klettern-Imst

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22.08.2015

EYC Speed Imst 2015

Die schnellsten Jugendlichen in der Vertikalen in Imst


Wer ist der schnellste an der Imster Aussenanlage.

 

Um diese Frage drehte sich alles diesen Samstag und 73 Athleten aus acht Nationen gaben sich die Ehre.

 

Die Speedkletteranlage in Imst steht das ganze Jahr und zählt zu den wenigen genormten Wände in Europa. 5° Grad Neigung, 15 Meter hoch und genormte Griffe und Tritte, welche Weltweit gleiche Formen aufweisen und auch ihr Platz an der Wand ist vorgegeben.

 

Es war ein herrliches Wetter für die Athleten und dadurch wurden wieder höchst Leistungen gezeigt.

 

Dass es spannend zu Sache ging zeigten die Hundertstel Entscheidungen schon in der Qualifikation. In dieser wird noch nicht Gegeneinander geklettert, sondern die besten Zeit zählt. Die schnellsten Acht Kletterer kommen dann ins Finale der K.O. – Durchgänge.

 

Hier klettert man gegeneinander und hat nur einen Versuch. Derjenige, der Schneller an der 15 Meter Speedwand nach oben klettert, kommt eine Runde weiter, bis sich die zwei schnellsten im großem Finale um den Sieg duellieren. Hier ging es oft nur um zwei, drei Hundertstel um weiter zu kommen.

 

Mit dabei auch zwei Österreicher die sich sehr gut unter den besten aus Europa zurechtfinden und mit sehr viel Potential nach oben, eine starke Leistung abgerufen haben.

 

Alexandra Elmer (SLBG) konnte mit einem dritten Platz in der Juniorinnen Klasse ihr Stärke zeigen, leider gelang ihr nicht immer der beste Lauf, um ganz oben auf den Podest zu stehen.

Alexandra Elmer links
 
 
 
 

Ebenfalls eine souveräne Leistung zeigte Lukas Knapp (SLBG), der sich mit einer Zeit von 7,75sec. für die besten Acht qualifizierte. Leider konnte er diese Zeit nicht mehr Wiederholen und sich nicht im Finale verbessern.

 

Dass sich das Speedklettern nur im Osten von Europa größter Beliebtheit erfreut, wurde in Imst nicht Bestätigt. Frankreich und Italien zeigten dieses Jahr wieder, welche großartigen Speed Athleten sie haben. Es gingen je zwei Goldmedaillen nach Russland, Frankreich und Italien. Russland konnte mit sechs Medaillen noch denn Medaillenspiegel gewinnen aber mit fünf Medaillen ist Italien knapp dran und Frankreich belegte den dritten Platz mit drei Medaillen.

 

Siegerhern
 
 
 

Bei den Jungs konnte auch der Speedrekord von Imst unterboten werden. Mit 6,68sec. stand eine schnelle Zeit auf dem Programm, aber der Russe Lev Rudatskiy konnte mit 6,30sec. einen perfekten Lauf auf die Wand zaubern und sicherte sich den Rekord der Imster Wand.

 

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